Ziel: Batschkapp Frankfurt. Wegbeschreibung: In meinem Kopf!!! Denkste
Schon die erste Abfahrt ging in die falsche Richtung und es war nicht die letzte
Und da schon Zuhause absolut nichts nach Plan lief und meine Nerven dort schon mega strapaziert wurden, machte es ein planlosens Rumgegurke durch fucking Frankfurt nicht besser!!! Selbst die gute alte Tankstelle konnte uns nicht helfen
Nach ca. 60 – gefühlten 200min schnappten wir uns einfach ein Taxi und ließen uns dekadent bis vor die Batschkapp eskortieren
Ankunft 21:50uhr! Wir dachten eigentlich das der Abend schon gelaufen sei, aber wir ließen uns gern eines Besseren belehren! Wir haben nur die erste von 2 Vorband‘s verpasst! Damit konnten wir gut leben! Aber zu welchem Konzert wollten wir denn eigentlich?? Surprise, Surprise: Jennifer Rostock! Die zweite Vorband war Themroc, 4 Jungs aus Berlin die megamäßig einen an der Waffel haben, aber ganz coole Mukke machen
Zurück zu JR. Die Stimmung war einfach Bombe, von Schnapsspielchen auf der Bühne, bis zur Wahl des sexiest Männerbody! Die Alte hat einfach voll den Schatten, was aber der ganzen Bühnenperformance nur gut tut! Ich kann JR nur jedem empfehlen, ob von der CD oder Live!
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Odyssee durch Frankfurt
The Bones in der Batsche!
Innerhalb von 4 Jahren war es mein 7tes Bones Konzert und mit großer Sicherheit auch nicht mein letztes! Die 4 Jungs haben den Rock’n'Roll zwar nicht neu erfunden, leben ihn aber voll und ganz aus. Tätowiert, immer ne Pulle Whiskey am Start, laut, dreckig und schlecht rasiert! Mit Ihrem neuen Album “Burnout Boulevard” zeigen die Jungs noch mal so richtig was in ihnen steckt. Kaufen!!! Zum Konzert: Als Vorband diente “Al and the black Cats”. Feinster Psychobilly, der sich aber nach 3-4 Songs als endlos monoton rausstellte. Zwar war die Live-Show gut, fesselte mich aber nicht, und es ging noch mal an die frische Luft
Nach einem 2-3 minütigen Intro düsten “The Bones” unter tosendem Applaus auf die Bühne und fetzen uns gleich 2 neue Nummern um die Ohren. Die Jungs waren gut gelaunt und es gab über 60 Minuten alle Hits aus über 10 Jahre Bandgeschichte. Boner (Sänger & Leadgitarrist) bekam der letzte Whisky gar nicht und kotze fast auf die Bühne, spielte aber durch! Respekt
Nach zwei ungeplanten Zugaben und 2 Liter Flüssigkeitsverlust gingen wir dann gut gelaunt und leicht besoffen nachhause. Leider ohne neues T-Shirt. Gr. S passt mir überhaupt nicht, Bierbauch sei Dank
Wir haben uns dann auch drauf geeinigt, dass es die beste Live-Band ist
Gehabt euch wohl Rock’n'Roll. Tschö!
Serum 114 & Die Donots
Einmal was auf die Ohren zum Mitnehmen bitte! Serum 114, Disco Ensemble und die guten “alten” Donots rockten gestern Abend in der Batschkapp Frankfurt. Saugeil kann ich da nur sagen! Den Anfang machten meine Freunde Serum 114. Leider kamen wir erst zum 2-3 Song
Esche & Co haben auf der Bühne schon mächtig Gas gegeben und eine 1A Show hingelegt. Das Publikum war aber ein bisschen undankbar und wollte sich absolut nicht rocken lassen, woran auch Esche ein wenig verzweifelt ist
Soundtechnisch kamen die Jungs auch nicht so gut weg. Gesang und Gitarren zu leise, Drums zu laut, aber ich kenn die Songs ja
Ich hoffe das man in Zukunft noch mehr von den Jungs hört, verdient haben sie es!
Die zweite Band des Abends war Disco Ensemble. Nach 2 Songs sind wir raus. Demnach kann ich nicht mehr schreiben. Ah doch, der Gitarrist war selten hässlich und ist der übelste Hochspanngott den ich in den letzten paar Jahren auf ner Bühne gesehen hab
Nun zu den Donots. Auch wenn ich ihr neues Album “Coma Chameleon” nicht gerade gut finde, machen die 5 Jungs Live immer ne gute Figur! Mir ist gestern Abend sogar das erste mal ihr Drummer aufgefallen! Den hab ich selbst nach 5-6 Konzerten nie wirklich wahrgenommen. Gestern hat er sich schön zum Affen gemacht und das war auch gut so! Jedes Donots Konzert, was ich bisher besucht habe, strotzte nur so vor Energie, die sich auch immer schnell aufs Publikum überträgt, so auch gestern. Die Batsche ist fast geplatzt
Das Einzige was mir ein bisschen negative aufgefallen ist, waren die Sampels. Als Intro oder Zwischenpart OK, aber bitte keine Melodien vom Band. Das ist kein Punk-Rock.
So. Das war mein erstes Konzert-Review in meinem Blog. Am Freitag geht es direkt wieder in die Batsche. Diesmal zu “The Bones“. Mal schauen ob ich wieder was schreibe! Bis dann.

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